Lesefassungen

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Lesefassungen von Vorschriften an der TU Berlin.

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L++ Lesefassungen der Freitagsrunde

Lesefassungen von Ordnungen und Satzungen an der Technischen Universität Berlin

Überblick/Overview . Mitmachen . Ergänzungen

Über dieses Projekt

Dieses Projekt soll wichtige Dokumente an der TU Berlin sammeln und in lesefreundlichen Versionen zu Verfügung stellen.

Benötigte Programme

Das Projekt wird primär auch unixoiden Betriebssystemen entwickelt. Folgende Programme werden genutzt:

  • git
  • pdflatex
  • GNU make
    • bibtex
    • makeindex
    • perl
    • egrep
    • epstopdf

Die LaTeX-Pakete sollten einem TeXLive 2012 oder neuer entsprechen.

Bekannte Probleme

Das Makefile lößt keine LaTeX-Macros auf, daher werden die Verweise zum Verzeichnis includes nicht interpretiert. Sofern Dateien in includes geändert wurden, kann make -B ausgeführt werden. Dann werden zwar alle Ziele neu gebaut, aber das sollte keine besonderen Auswirkungen haben, da der Build-Prozess relativ kurz ist.

Warum Lesefassungen?

Die eigentlichen Ordnungen werden im Amtlichen Mitteilungsblatt der Technischen Universität Belin veröffentlicht. Wenn dort Fehler korrigiert werden oder Änderungen dazu kommen, wird dies (und nur dies) in einem späteren Amtsblatt nachgetragen (nur bei sehr umfangreichen Veränderungen, bspw. Anpassung an geschlechtergerechte Sprache im gesamten Dokument, kommt es zu sogenannten Neuveröffentlichungen). Eine Ordnung kann sich also über viele Amtsblätter verteilen. Aus diesem Grund gibt es Lesefassungen in denen alle Änderungen in einem Dokument nachvollziehbar sind. Ein paar mehr Informationen gibt es im Wiki der Freitagsrunde.

Hm, aber bspw. der Studierendenservice bietet doch auch Lesefassungen an

Ja, diese hatten aber eher durchwachsene Qualität (Spaltentext, keine Verlinkung, teilweise krasse Verschiebungen im Layout) - aus diesem Grund wurde ursprünglich dieses Projekt gestartet. Heute zeigt sich, dass es trotz annehmbarer Lesefassungen immernoch angenehm ist eine eigene Version zu haben: das Kopieren von Text ist deutlich angenehmer, da keine kruden Sonderzeichen und Worttrennungen mitkopiert werden; es können gezielt einzelne Paragraphen in einem Dokument zusammengeführt werden; Es können viel einfacher Vorlagen für weitere Ordnungen erstellt werden und wohl in Zukunft am wichtigsten: Es können sehr einfach kommentierte Fassungen erstellt werden.

Da, wie bereits oben erwähnt, die Korrektur einer Ordnung im Amtsblatt veröffentlicht werden muss, ist die Korrektur nicht ganz einfach. Die Lesefassungen können auch benutzt werden, um Errata zu erstellen.